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Schon im ersten Schritt siehst Du, weswegen eine Maschine mit Rückwärtsgang praktisch ist. Beim Maschinennähen muß nämlich jeder Nahtanfang und jedes Ende gut vernäht werden, damit sich die Naht später nicht in Wohlgefallen, wie ein Reißverschluß, wieder auflöst.

Brainstorming, Themeneingrenzung, Stichworte:

Falls Du über Suchmaschinen, oder andere Umwege hier reingestolpert bist und nichts von meinem Buch: VORSICHT FRAU!!! DAS EISKALTE GESCHLECHT (“DEM BUCH” für alle Männer die endlich wissen wollen was wirklich zwischen Mann und Frau vor sich geht)  weißt, dann bitte ich Dich dringend vor jedem Weiterlesen an dieser Stelle  zumindest die Homepage unter:

www.vorsicht-frau.de
www.das-eiskalte-geschlecht.de

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LETZTE WARNUNG!!!

zu lesen!!! Möchte es vermeiden irgend jemandem auf den Schlips zu treten! Nicht nur meine Ansichten haben sich als sehr brisant erwiesen. Auch meine Ausdrucksweise bewegt sich des öfteren im Bereich einer -gelinde gesagt- derben Stammtischsprache.

ECHTER, SPRACHLICH UNENTSCHÄRFTER INHALT aus der Sammlung:

“Vorsicht Frau! Das eiskalte Geschlecht

Schon im ersten Schritt siehst Du, weswegen eine Maschine mit Rückwärtsgang praktisch ist. Beim Maschinennähen muß nämlich jeder Nahtanfang und jedes Ende gut vernäht werden, damit sich die Naht später nicht in Wohlgefallen, wie ein Reißverschluß, wieder auflöst.

 Ohne den Rückwärtsgang müßtest Du schon am Anfang, beim Vernähen, das Kleidungsstück dazu um 180o umdrehen. Und beim Gestalten eines Kleidungsstückes sind schon für eine kleinere Fläche einige Spalte drin. D.h. nun nicht, daß das Umdrehen des Kleidungsstückes damit immer verhindert werden kann. Denn Rückwärtsnähen ist nicht so exakt möglich wie vorwärts und umständlich dazu. Das Umdrehen ist also im zweiten Schritt der Skizze nicht zu vermeiden. Wie das am einfachsten geht, habe ich in der Skizze nur mit dem Kreis (+Pfeil) andeuten können. Vor dem Umdrehen solltest Du die Nadel, per Hand, an dem dafür vorgesehenen Handrad, in den Stoff eintauchen, falls das beim Anhalten nicht schon so geschehen ist. Dann erst löst Du den Hebel, der den Stoff hält. Jetzt kannst Du das Kleidungsstück rumdrehen, während die Nadel es recht gut an der Stelle festhält, an der es anschließend in die neue Richtung weitergehen soll. Hebel runter und schon geht´s genau -hier in der entgegengesetzten Richtung- weiter. Und schon weißt Du über Maschinennähen alles, was Du für meine Gestaltungen brauchst. Wenn das Ganze für Dich, beim Lesen kompliziert klingt, kann ich Dir versichern, daß es das keineswegs ist. Einmal selber auf einem Leinen- oder Jeansstoffstück gemacht und der Käs ist gegessen! Und wie gesagt, kannst Du es Dir in einem Laden mal vormachen lassen!

 Wenn der Spalt erstmal genäht ist, wird er erst zu einem, nachdem Du den Stoff des Kleidungsstückes innerhalb der Naht auftrennst. Das kannst Du mit einer kleinen Schere machen. Die Naht darfst Du dabei auf keinen Fall verletzen, sonst hast Du ein Problem. Am besten ist, wenn Du bis zur Naht, möglichst gleichmäßig geschnitten, ca. 2mm Stoff läßt. Nach dem Aufschneiden mußt Du den Stoff mit den Fingern vorsichtig bearbeiten. Dabei sollen alle längeren Fäden zum Vorschein treten. Die schneidest Du dann auch auf die 2mm zurück. Das wirst Du mehrmals nacheinander machen müssen. Auch nach den ersten paar mal Tragen, muß noch einige Male nachgeschnitten werden. Auf diese Weise entsteht dann ein netter Flaum, der das Ganze erst richtig ansehnlich macht.

  Nun kannst Du mit diesen einfachen Spalten mehr verschiedene Erscheinungsbilder gestalten, als das auf den ersten Blick erscheint. Die Länge der Spalte kannst Du zwischen 1-6cm wählen (nicht länger!). Dann kannst Du sie in verschiedenen Abständen voneinander machen. Jedesmal sieht das Ganze hinterher deutlich anders aus. Das kann ich leider in den folgenden Skizzen nicht verdeutlichen. Außerdem müssen die eingeschlossenen Stoffpartien keineswegs immer 3-4mm breit sein und auch nicht parallel verlaufen. Z.B. kannst Du die eine Seite fast gerade machen, während die andere in einem Bogen wieder zurückführt. Längen des Spaltes können bei sowas auch mal bis 8cm und Breiten bis 4cm gehen. Auch hier ist es wohl i.d.R. besser den Stoff, bis auf 2-3mm Rand, gleichmäßig wegzuschneiden.

  Vorsicht! Spalte solltest Du immer etwas kleiner machen, als sie hinterher sein sollen. Der Stoff leiert schon bald etwas aus, geschweige denn, wenn da häufiger gierige Weiberkrallen hineinfahren. Und das tun sie ganz besonders gern, wenn sie herankommen.

 Auch andere Formen der Spalte kannst Du wählen. Tip: Ich fange meistens einfach zu nähen an und seltenst fällt die Form der Nähte so ideal aus. Dann schaue ich mir an, was nach den ersten Spalten für Formen entstanden sind und richte mich in den folgenden danach. Ich verstärke dabei die entstandenen Abweichungen. Wenn Du allerdings meinst, es müßten Symmetrien sein z.B. "V-Rücken" ist das allerdings nicht mehr ganz so einfach. Da wäre es u.U. ratsam sich die Spalte vorher genau einzuzeichnen. Auswaschbare Stifte dazu gibt es im Fachhandel.

 Längs kann man natürlich auch mehrere Spalte aneinanderreihen. Einfach nur die sonst "parallel" verlaufenden Nähte übereinander und dann wieder auseinanderlaufen lassen. Wenn das alles kompliziert erscheint, schaue Dir meine Mustervorschläge genauer an. Ich werde die hier aufgeschriebenen und angedeuteten Formen aufzeichnen.

 Die Farbe des Nähfadens sollte in der Regel Ton in Ton mit dem Stoff sein. Dabei bevorzuge ich persönlich hellere Farbtöne, sowohl für dunkle als auch helle Stoffe. Aber Deiner Phantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Probier´s aber auf einem Stoffetzen aus, den Du auch in den Mülleimer befördern kannst!

 Was die Stoffe angeht, in die Du Spalte reinmachen willst, sind Jeans- und sonst dickere Hemdstoffe unproblematisch. Das sieht bei dünnen feinen Stoffen schon etwas anders aus. z.B. T-Shirt-Stoff oder gar Seide ist da schon deutlich heikler. Da solltest Du einen einfachen Leinenstoff beim Nähen unterlegen und mit einnähen. Die Farbe des Leinenstoffes ist eigentlich recht unkritisch. Dennoch wird er an den Spalträndern natürlich sichtbar. Deswegen kannst Du ihn bei Gelegenheit auch Ton in Ton wählen. Aber auch einfacher weißer Leinenstoff tut es auch! Ich habe selbst mal folgendes ausprobiert:

 Ich wollte mal sehen, was dabei rauskommt, wenn man ganz brutal unter hellen T-Shirt-Stoff und Seide mal einfach schwarzen Leinenstoff unternäht. Beide Stoffe waren zumindest etwas transparent, was mir persönlich etwas heikel erschien, da der schwarze Unterstoff unangenehm durchscheinen könnte. Die sich ergebende Wirkung überraschte mich sehr angenehm. Der entstehende Flaum ist natürlich auch teilweise schwarz und betont die Farbe des Stoffes und den Spaltrand. Nett! Also können sehr wohl als Unterlegestoff bei hellen Sachen dunkle Unterstoffe und umgekehrt gewählt werden. Der Kontrast ist sehr schön.

 Den Leinenstoff kannst Du unter das gesamte vorgesehene Muster großflächig nehmen und auch großzügig über das Muster hinaus. Denn der festere, steifere Leinenstoff ermöglicht wieder ein leichtes Nähen. Natürlich mußt Du beim Nähen beide Stoffe immer ohne Falten halten, sonst hast Du diese schnell eingenäht. (Auch da vorher kurz üben!)

 Wenn Du Deine Spalte fertig genäht hast, schneidest Du wie gehabt die Spalte samt Leinenstoff aus. Auf der Rückseite brauchst Du von dem Leinenstoff nur die äußeren Ränder des Gesamtmusters wegzuschneiden. Damit ist auch der Bereich Deines Musters etwas stabiler. Beim Wegschneiden des Leinenstoffes auf der Rückseite kannst Du bedenkenlos zwischen 0,5-1cm Leinenstoff, ab der Naht, übrig lassen. Außerdem braucht´s wirklich kein Kunstwerk zu werden, da das normalerweise sowieso keiner zu sehen bekommt.

 Noch ein letztes Wort zu T-Shirt-Stoff und Seide. Kauf nicht das billigste T-Shirt. Beide Stoffe sollten nicht durchsichtig und also dicker und fester sein.

ZUM STRETCH VON RADLERHOSEN:

    KEINE SPALTE IN STRETCHMATERIALIEN !!!

Das verzieht sich wie blöd! Da gibt es nach meinem Rumprobieren überhaupt keine Chance was ansehnliches zu erreichen.


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